Die EU muss die Kryptoregulierung Bitcoin Revival koordinieren, um weltweit führend zu werden: AFME

Europa hat das Potenzial, bei Krypto-Assets weltweit führend zu werden, wenn es gelingt, einen gemeinsamen Ansatz für die Regulierung des Sektors zu schaffen.

So lautet das Argument in einem neuen Bericht der Financial Markets Advocacy Group, The Association for Financial Markets in Europe (AFME), in einem neuen Bericht, der am 14. November veröffentlicht wurde.

Koordination Bitcoin Revival bleibt oberste Priorität

Der neue Bericht von AFME enthält fünf Bitcoin Revival Empfehlungen zur Erreichung der aufsichtsrechtlichen Konvergenz bei der Regulierung von Kryptoanlagen im gesamten Block.

Dazu gehört vor allem die Einrichtung eines paneuropäischen Klassifizierungssystems für Krypto-Assets, das ein gemeinsames Verständnis verschiedener Begriffe und Aktivitäten im Zusammenhang mit Krypto-Assets in Finanzdienstleistungen fördern kann.

In diesem Punkt schließt sich die AFME dem jüngsten Argument des Bankenverbandes an, der ebenfalls betonte, dass mangelnde Klarheit über den Status der Krypto als Währung oder Vermögenswert zu Verwirrung in Steuer- und anderen Regulierungsfragen beiträgt.

Der Geschäftsführer und Technologiechef von AFME, James Kemp, hat dies unterstrichen:

„Die Entwicklung von Krypto-Assets hat rasant zugenommen, aber um diese Vorteile zu nutzen, wird es immer wichtiger, dass die Krypto-Asset-Regulierung auf regionaler und globaler Ebene koordiniert wird, um Innovationen zu fördern, gleichzeitig die Finanzstabilität zu fördern und gleiche Wettbewerbsbedingungen zu gewährleisten.“

Weitere wichtige Empfehlungen sind die Definition „klarer Erwartungen“ an die Ausgabe von Krypto-Assets, die Umsetzung einer „aktivitätsbasierten und technologieunabhängigen Regulierung“ und die Nutzung einer geänderten, bestehenden Regulierung für den Sektor.

Bitcoin Revival Hacking

Vor allem die Konvergenz der Rechtsrahmen mit globalen und regionalen Initiativen sollte laut AFME weiterhin oberste Priorität haben.

Bekämpfung der regulatorischen Arbitrage

Anfang Herbst dieses Jahres forderte der Brüsseler Think Tank Bruegel die EU-Finanzminister auf, klare und einheitliche Richtlinien für Krypto in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU) durchzusetzen.

Der Think Tank hat argumentiert, dass neue EU-Vorschriften zur Geldwäsche zwar die Kontrollen der Marktteilnehmer, wie z.B. Krypto-Börsen, bis 2020 verschärfen werden, die Regulierungsaufsicht jedoch praktisch weitgehend den nationalen Behörden überlassen bleibt.

Diese Tatsache „könnte darauf hindeuten, dass es Raum für regulatorische Arbitrage gibt“, warnte der Think Tank.